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Photovoltaik (PV) - der Begriff bedeutet Spannung (Voltaik) aus Licht (Photo). Darauf beruhend bezeichnet man die direkte Umwandlung von Licht in elektrischen Gleichstrom heute allgemein als Photovoltaik.
Der Photovoltaische Effekt selbst, die Umwandlung von Licht in elektrische Energie, geschieht in einem elektronischen Bauelement, mit einer Diode vergleichbar. Entdeckt wurde dieser für die Nutzung der Sonne als Stromlieferant grundlegende Effekt be-reits 1839 vom französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel. Mehr als 100 Jahre mußten vergehen, bis die PV zu ihrem erstmaligen wirtschaftlichen Einsatz als Stromerzeuger für Satelliten und sonstige Raumfahrzeuge in den 60er Jahren unseres Jahrhunderts kam.
Wissenschaftlich ausgedrückt, beschreibt der Photovoltaische Effekt die Eigenschaft einiger Materialien, Licht in elektrischen Strom umwandeln zu können.
Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Solarstromanlagen:
So genannte "Inselsysteme" und "netzgekoppelte Anlagen". Inselsysteme haben einen Batteriespeicher, der die gewonnene Energie bis zum Verbrauch speichert. Netzgekoppelte Anlagen speisen den Solarstrom sofort und direkt in das öffentliche Stromversorgungsnetz ein. 02.02.08 | |||||
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