Solarenergie
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solid GmbH, Solarenergie Kompetenzzentrum

 

Benno-Strauß-Str. 7

90763 Fürth

Tel 0911 / 810 270 

Fax 0911 / 810 2711

info(at)solid.de





die Gesellschafter von solid sind:
N-ERGIE Aktiengesellschaft, infra fürth gmbh, Erlanger Stadtwerke AG, Stadtwerke Schwabach GmbH & Stadtwerke Ansbach GmbH



Aktuelles bei solid


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Solarenergie-Beratungsangebote in der Region


Die Solarberatungen (Initial- und Intensivberatungen) werden seit 2010 dezentral in den vier Beratungszentren der solid-Gesellschafter angeboten.

 

Die Beratungstermine im Überblick:

Beratung nach telefonischer Vereinbarung
N-ERGIE Centrum, Südliche Fürther Straße 14, 90429 Nürnberg
Terminvereinbarung: 0911/ 802 58222
energieberatung(at)n-ergie.de
N-ERGIE Energieberatung

 

Donnerstags: 10:00 bis 18:00 Uhr
infra fürth gmbh, Leyher Straße 69, 90763 Fürth
Terminvereinbarung: 0911/ 9704 4555
technische-diensteistungen(at)infra-fuerth.de
infra Solarfachberatung

 

Montag bis Donnerstag: 8:00 bis 16:00 Uhr und Freitag: 08:00 bis 14:00 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung
Energieberatungszentrum der Erlanger Stadtwerke AG, Äußere Brucker Straße 33, 91052 Erlangen
Terminvereinbarung: 09131/ 823 4424
ebz(at)estw.de
Solarsprechstunde


Montags: 13:00 bis 16:30 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Stadtwerke Schwabach GmbH, Ansbacher Straße 14, 91126 Schwabach
Terminvereinbarung: 09122/ 936 129
martin.schwab(at)stadtwerke-schwabach.de
Solarberatung

 



Beihilfeverfahren gegen das deutsche Erneuerbaren-Energie-Gesetz




© Poendl - Fotolia.com

(Pen) EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia leitete am Mittwoch ein Beihilfeverfahren gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz ein. In diesem Verfahren geht es weitgehend um die Befreiung energieintensiver Unternehmen von der Finanzierung des Ökostromausbaus.
Laut Almunia verzerrt die Befreiung den Wettbewerb sowohl auf dem europäischen als auch auf dem deutschen Markt, da energieintensive Unternehmen erheblich geringere Stromkosten zahlen müssen als die Konkurrenz.


Die neue Bundesregierung hat nun einen Monat Zeit, um auf die Vorwürfe zu reagieren, bevor voraussichtlich bis Mitte 2014 die Kommission ihr endgültiges Urteil sprechen wird. Das Verfahren wird überprüfen, ob die Ausnahmeregelung mit dem EU-Wettbewerbsrecht vereinbar ist. Es wird jedoch ergebnisoffen geführt. Im Extremfall müssen die Unternehmen die entsprechenden Summen, die aufgrund der Befreiung von der Finanzierung des Ökostromausbaus nicht entrichtet wurden, nachzahlen.


Momentan sind 1700 Unternehmen von der EEG-Umlage befreit, doch im kommenden Jahr sollen schon 2700 Unternehmen von der Ökostromumlage befreit werden. Dieser Strompreisrabatt, der den Unternehmen gewährt wird, wird von den übrigen deutschen Stromkunden bezahlt.


Energieintensive Unternehmen, die wirklich im internationalen Wettbewerb stehen, sollen laut Almunia immer noch von der Ausnahmeregelung profitieren dürfen. Das dürften jedoch erheblich weniger sein als bisher.



So will die große Koalition die Energiewende umsetzen




Wikimedia

(Pen) Nun ist es vollbracht, die große Koalition ist zustande gekommen und der Koalitionsvertrag wurde unterzeichnet. Ein Bestandteil des Vertrags ist die zukünftige Energiepolitik und die damit verbundene Reform des EEGs.

 

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien soll mit der Reform des EEGs deutlich ausgebremst werden. Bis zum Jahr 2025 soll der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromproduktion 40 % bis 45 % und im Jahr 2035 50 % bis 60 % betragen. Momentan haben wir jedoch schon einen Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromproduktion von ca. 25 %. Mit diesen „Ausbaukorridoren“ wird die Energiewende laut einer Analyse des Energie-Journalisten Jakob Schlandt um ein Drittel abgebremst.

 

Zukünftig sollen bei Überangebot an Strom EE-Anlagen gedrosselt werden können und auf bis zu 5 % ihres potenziell verfügbaren Stromangebots im Bedarfsfall entschädigungslos verzichten.

 

Des Weiteren stehen viele Wind-Standorte in Bayern durch die zukünftige Regelung vor dem Aus. Es sollen nur noch Windkraftanlagen gefördert werden, die 75 % bis 80 % der Strommenge eines idealen Standorts liefern. Diese Voraussetzungen können viele Standorte in Süddeutschland jedoch nicht erfüllen.

 

Bei der Photovoltaik sind nur wenige Änderungen geplant. Um die Kosten für die EEG-Umlage zu reduzieren, soll bei neuen Anlagen eine EEG-Umlage auf die Eigenstromnutzung gezahlt werden. Jedoch werden kleine Anlagen von dieser Regelung ausgenommen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

 



Feldtest des Kombikraftwerk 2 zeigt sicheren Stromnetzbetrieb




© guukaa - Fotolia.com

(FIS) Wie der BINE Informationsdienst berichtete, belegen verschiedene Berechnungen des Projekts "Kombikraftwerk 2", dass ein stabiles Energiesystem mit rein Erneuerbaren Energiequellen gewährleistet werden kann. In diesem Test zeigen Forscher, dass in einem regenerativen Kombikraftwerk Regelenergie bereitgestellt werden kann und wie eine zukünftig mögliche Energieversorgung aussehen könnte.


Mit dem Vorgängerprojekt, dem Kombikraftwerk 1, wurde bereits belegt, dass die Erneuerbaren Energien in einigen Jahrzehnten bereits den Strombedarf Deutschlands vollständig decken können. Nun wurde mit dem Nachfolgeprojekt belegt, dass die Netzstabilität mit solch einer Stromversorgung sichergestellt werden kann. Eine Tendenz deutet darauf hin, dass sogar bis 2050 der Einsatz von gewöhnlichen Energieträgern unnötig wird.


Bei dem Test wurde eine Gesamtleistung von über 80 MW zu einem Kombikraftwerk zusammengeschlossen. Diese Gesamtleistung bestand aus Windparks, Biogas- und Photovoltaikanlagen. Es wurde demonstriert, wie die Kombination dieser Anlage schon heute die Regelleistung bereitstellen und somit die Stabilität der Stromversorgung garantieren kann.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.



Frohe Weihnachten




Dies ist der letzte solid-newsletter des Jahres 2013. Wir wünschen unseren Lesern eine geruhsame Vorweihnachtszeit, besinnliche Feiertage und ein erfolgreiches und sonniges Jahr 2014.




Förderung


Für photovoltaische- und solarthermische Anlagen existieren verschiedene Fördermöglichkeiten. Nachfolgend geben wir Ihnen einen kurzen Überblick: weiter





 

solid ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie

 




 

 

 

 

solid ist EUROSOLAR Solarpreisträger 1998 in der Kategorie
"Sonderpreis Information und Beratung"

 






ModernuS-Energieberater, Energieausweis, Energiepass


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