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MAP-Mittel wieder freigegeben
(SOE) Am 07. Juli hat der Haushaltsausschuss die seit Anfang Mai gesperrten Mittel für das Marktanreizprogramm wieder freigegeben. Damit können für das restliche Jahr 115 Mio. € für die Förderung von Erneuerbaren Energien am Wärmemarkt eingesetzt werden. Es wurde auch eine Mittelbereitstellung bis 2014 beschlossen, die sich allerdings von 380 Mio. € in 2011 auf 340 Mio. € 2014 reduzieren wird. Ob sich damit eine ausreichende Steigerung des Anteils Erneuerbarer Energien am Wärmeverbrauch erreichen lassen wird bleibt abzuwarten.
nach oben Energiesparer in Nürnberg
(SOE) Am 07. Juli wurden die Energiesparpreise der Stadt Nürnberg verliehen. Der Preis wird aus den Vergütungen von stadteigenen Photovoltaikanlagen finanziert und wird bereits zum fünften Mal verliehen. Der Preis ist ein Anreiz für die Dienststellen und Eigenbetriebe der Stadtverwaltung möglichst viel Energie zu sparen.
nach oben Europa auf gutem Weg im Klimaschutz
(SOE) Europa ist auf dem Weg die selbstgesteckten Ziele zur Reduktion der CO2 Emissionen zu erreichen. Gegenüber dem Referenzjahr (meist 1990) wurden in den älteren Mitgliedsstaaten (EU-15) in 2008 ca. 6,9 % weniger Emissionen verursacht. Damit ist das Ziel, bis spätestens 2012 eine Reduktion um 8 % zu erreichen im Bereich des Möglichen. Längerfristig gelten auch weiterhin die Ziele bis 2020 eine Reduktion um 20 % zu erreichen um bis 2050 eine Reduktion der Treibhausgasemissionen zwischen 80 und 95 % zu ermöglichen.
Um das Ziel bis 2020 20 % weniger Treibhausgase zu emittieren erreicht werden kann, sind auch in Zukunft weitere Anstrengungen notwendig. Ohne weitere Maßnahmen würden die CO2-Emissionen nämlich bis 2020 sonst wieder steigen und dann für Europa nur einen Rückgang um insgesamt 6,4 % gegenüber 1990 bedeuten. Nur mit weiteren Maßnahmen zum Klimaschutz lassen sich die bisher gesteckten Ziele erreichen.
nach oben Öl könnte deutlich teurer werden
(SOE) Durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko könnten deutlich höhere Ölpreise auf die Verbraucher zukommen. Sollte di e US-amerikanische Regierung einen Stopp der Tiefseebohrungen verordnen oder auch eine erhöhte Versicherungssumme pro Ölbohrplattform einfordern wäre dies das Ende dieser Art der Rohölgewinnung. Momentan werden ca. 1/3 des weltweite Öls „offshore“ gefördert, allerdings nicht alles davon aus Tiefseebohrungen wie bei der Deepwater Horizon.
Wer mehr zu dem Thema lesen möchte kann hier, hier oder hier erste Informationen sammeln. nach oben |
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